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Die Labormühle 120 ist eine einfachere Ausführung der Hammermühle. Das Produkt wird in einem Nylonbeutel gesammelt.
Hammermühlen mahlen die Probe durch eine hohe Drehzahl des Schlagkreuzes, das sich in einer Metallmahlkammer befindet. Das Material wird durch ein eingebautes rostfreies Sieb getrieben. Der Einsatz verschiedener Siebe erlaubt einen unterschiedlichen Vermahlungsgrad. Man erhält ein feines homogenes Produkt, so wie es typischerweise für die Fallzahl- ,Guten- / Glutenindex- und NIR- Bestimmung nötig ist. Während der Vermahlung erwärmt sich das Produkt, weshalb Hammermühlen zur Probenvorbereitung für die Bestimmung von Feuchte ungeignet sind.
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